Beim Wechsel auf Details wie Boni und Zahlunskonditionen achten
04.12.2009,Viele Stromversorger kündigen zur Zeit an, die Preise zum 1. Januar anzuheben. Mehrbelastungen bis zu 14 Prozent kommen auf die Stromkunden zu. Die Suche nach einem preiswerteren Tarif lohnt sich also zur Zeit mehr denn je. Im Extremfall kann eine vierköpfige Familie in München etwa 400 Euro im Jahr sparen.
Beim Tarifwechsel sollte man auf folgende details achten:
- Einmaliger Wechselbonus: Viele Stromanbieter zahlen Neukunden am Ende des
ersten Jahres einen einmaligen Bonus.
- Vorkasse: Verbraucher zahlen bei diesen - oft preiswerten -
Tarifen den jährlichen Gesamtbetrag im Voraus. Das Geld wird
nach Vertragsabschluss fällig, auch wenn die Stromlieferung
wegen der Ummeldung beim Netzbetreiber erst später beginnt.
- Sonderabschlag: Er ist vergleichbar mit einer unverzinsten
Kaution, die der Stromanbieter nach Beendigung des Vertrages
zurückzahlt.
- Tarife ohne Grundgebühr: Einige Unternehmen verzichten auf die
monatliche Grundgebühr, dafür liegt der Arbeitspreis (pro
tatsächlich verbrauchter Kilowattstunde) höher und unter
Umständen wird eine Mindestabnahme vereinbart. Tarife sind
geeignet für Stromsparer. Doch Vorsicht, wenn sich unerwartet
der Verbrauch erhöht.
Quelle: Aspect Online AG
Jetzt vergleichen:
Weitere News zum Thema
- E.on-Strom wird teurer: Plus sieben Prozent ab Juni
- Die App zum Wechsel: "Ökostrom für Alle" bietet erste Gratis-App für Stromversorgerwechsel an
- Kostenlose Stromtankstellen für Elektroautos im Raum Frankfurt
- EnBW bekommt neuen Vorstandschef
- Solarkürzung vorerst vom Bundesrat gestoppt – Widerstand auch auch aus CDU-geführten Ländern
