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Erneut schlechte Nachrichten aus Fukushima

03.11.2011,

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima gibt es offenbar wieder Anzeichen für unkontrollierte Kernspaltungsprozesse. Im Block 2 des Kraftwerkes wurde der Austritt von Xenon-133 und Xenon-135 gemessen, was auf eine mögliche Kettenreaktion hindeutet. Beide radioaktive Stoffe haben eine sehr kurze Halbwertzeit, können also nicht im März diesen Jahres entstanden sein, als das Kraftwerk havarierte. Ein Manager der Betreiberfirma Tepco räumte gegenüber Pressevertretern erneut eingesetzte Kernspaltungsprozesse ein.

 


 



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